Die SPD Schwanthalerhöhe lädt zum Kinderfasching im Griechischen Haus ein. Am Faschingssamstag gibt es wieder Musik und Krapfen wie jedes Jahr. Neu dabei ist dieses Jahr eine Puppenspiel-Aufführung. Von 15 Uhr an sind Kinder und ihre Eltern eingeladen in die Bergmannstraße zu kommen.
Der Samstag zwischen Gründonnerstag und Rosenmontag ist traditionell der Tag des Kinderfaschings auf der Schwanthalerhöhe. Dann treffen sich Feen und Prinzen, Feuerwehrfrauen und Clowns um miteinander Fasching zu feiern. Die örtlichen Sozialdemokraten kümmern sich um das leibliche Wohl und eine gute Atmosphäre. Die Kinder bringen jede Menge Energie und Quatsch mit und sorgen mit ihren Kostümen für einen sehr bunten Nachmittag, der vorn 15 Uhr bis 17 Uhr geht. Dieses Mal wird das Programm mit Puppenspiel bereichert: Mariana Browne führt ihre Bearbeitung von Dornröschen auf, für Kinder ab 4 Jahren.
Die Stadtratskandidatin Christina Chatziparasidou betont: „Ich freue mich immer auf diesen Nachmittag. Gerade während eines wichtigen und ernsthaften Wahlkampfes ist es auch einmal gut, mit den Kindern Spaß zu haben. Ich ziehe viel Kraft aus unserer vielfältigen Nachbarschaft in meinem Alltag und an Fasching, wird es ja noch bunter. Ich bin froh in einer Stadt zu leben, in der sich so viele unterschiedliche Menschen friedlich begegnen. Das möchte ich unbedingt erhalten und beschützen.“
Die Chefin der örtlichen SPD und Spitzenkandidatin für den Bezirksausschuss ist Ulrike Boesser. Sie erklärt, warum ihr Ortsverein auch 2026 wieder einen Kinderfasching ausrichtet: „Zum einen ist es für uns Tradition und zum anderen haben wir gesehen, dass die Faschingszeit auch zunehmend trennt in Menschen, die sich Krapfen und Partys leisten können und diejenigen für die das zu teuer ist. Wir wissen natürlich, dass wir hier nicht die ökonomische Ungerechtigkeit überwinden. Aber wir schaffen einen Raum, denn aus Begegnung wird Zusammenhalt.“
Stadträtin Barbara Likus hat die Erfahrung gemacht, dass man mit einem Giraffenkostüm und einem Ballontier besser mit Familien ins Gespräch kommt als mit Amtskette und Wahlprogramm. Sie berichtet: „Was wir im Rathaus machen, das ist ja für die Menschen in München. Deswegen brauche ich die Gespräche. Ich will vermitteln, was wir alles für München möglich machen. Umgekehrt ist es für mich ja auch nicht verkehrt, wenn ich zuhöre: So lerne ich, was gut ankommt, was fehlt und was wir noch besser machen können. Ich höre besonders gerne den Kindern zu und wenn die lernen, dass wir im Stadtrat auch nur Menschen sind, dann ist das eine ganz wichtige Erfahrung. Selbst wenn ich in einem Tierkostüm stecke. “